Viel Schweiß vergossen!


Die Faulheit überwunden ( siehe unten! ), einen S/W Film in die alte Kiev 88 geladen und 12 Photos vom Enkelkind gemacht.

Um die Ergebnisse zu sehen, sollte der Film nun alsbald entwickelt und dann gescannt werden.

Alle Utensilien zum Aufspulen des Filmes wurden im Dunkelsack platziert, weiße Baumwollhandschuhe übergezogen, linke und rechte Hand durch die dafür vorgesehenen Öffnungen des Dunkelsacks gesteckt, das schwarze Schutzpapier des Filmes separiert, dann sollte der Film auf die Spirale geschoben werden. Sollte!

Obwohl ich die Spirale im Sack schon so platziert hatte, dass die Öffnung zu mir hin zeigte, setzte ein endloses Gefummel ein, um den "Eingang" für den Filmanfang zu finden! Das gelang überhaupt nicht! Nach mehr als einer Viertelstunde, schweißgebadet, gab ich auf. Erst am nächsten Tag wagte ich mich wieder an die Arbeit. Zeit verging, bis der Film endlich aufgespult war! Zusätzliche Schwierigkeit bereitet sicher die Breite und die Flexibilität des Filmes. Der im Dunkelsack vergossene Schweiß macht eigenen Filmentwickeler gewiss überflüssig!

Habe ich mich nun besonders ungeschickt angestellt? Ich meine, der Firma Jobo müsste da doch eine sinnvolle Hilfe einfallen!

 

Ein hilfreicher Tipp fürs Aufspulen wäre sehr willkommen!

 

Angefangen mit meinen Berichten über das Photographieren auf Film habe ich auf meiner anderen Website "my-passion-flyfisching.de". Da gibt es schon ein paar Berichte über meine Filmerfahrungen nachzulesen.