Vom Farbnegativ zum Farbpositiv

Das Entwickeln eines Farbfilms scheint noch die leichteste Übung zu sein! Schon beim Abfotografieren des Negativs mit einer Digitalkamera muss man offensichtlich aufpassen. Wichtig scheint zu sein, das Negativ-Foto im RAW-Status zu machen. Worauf man dabei sonst noch aufpassen muss, werde ich noch ergründen.

Ist das Negativ digitalisiert und bei Lightroom untergebracht, muss es, damit ein Positiv entsteht, invertiert werden. Vielfach wird empfohlen, die Regler für die Gradationskurven einfach hoch bzw. runter zu schieben. Dabei entsteht schon ein Positiv-Foto, nur, die Farben sind nicht echt. Mit den Reglern etwas zu spielen, bringt Verbesserungen, nur, echt sind die Farben noch nicht!

Nach Hilfe suchend, fand ich im Netz die Software eines amerikanischen Fotografen und Softwareentwickler. Eine App, die in Lightroom implementiert wird, soll die Konvertierung mühelos schaffen.

Negative Lab Pro kann man runterladen und mit 12 Fotos ausprobieren. Beim Kauf kostet sie 99$ (ohne Gewähr). Auf seiner Seite gibt der Entwickler Tipps für den Umgang mit der Software.

Richtig ausprobiert habe ich die App noch nicht. Liegen Erfahrungen vor, werde ich mich wieder melden.

Wer sehen will, wie das funktioniert, kann "Fotoschnack 56" aufrufen. Am Ende des Beitrags geht es um diese App.

 

 

 

 

 

 

 

 

 In Lightroom durch Invertieren entstandenes Positiv