Fotografische Experimente

Momentan bin ich wenig draußen, meide Kontakte mit größeren Menschenansammlungen und verbringe daher viel Zeit im Hause. Trotzdem will ich nicht aufs Fotografieren verzichten. Ich dachte über durchführbare Fotoprojekte nach. 

Schon vor längerer Zeit hatte ich das kleine Leuchtpult, mit dem ich früher Dias sortiert habe, herausgekramt, um es beim Abfotografieren von Negativen zu benutze. Gestern betrachtete meine Frau mit unserer Enkelin ein Herbarium, das sie einmal gemeinsam angelegt hatten. Dabei fielen einige der getrockneten Blüten und Gräser aus dem Buch heraus. Warum sollte ich nicht einige der Exemplare auf den eingeschalteten Leuchttisch legen, um zu schauen, ob daraus ein Foto von Interesse herauskäme? Das Resultat der ersten Aufnahmen fand ich recht ansprechend.

Das nebenstehende Bild zeigt den Aufbau der Repro-Konfiguration. Aus einem Modellsatz habe ich sie zusammengebaut, die Nut in der Schiene erlaubt das Verstellen der Kamera nach oben und unten. Leider kann die Kamera so nicht weiter nach vorne bewegt werden, was bedeutet, dass der Bereich des Leuchtpults, der zum Abfotografieren zur Verfügung steht, recht klein bemessen ist. Da muss ich mir noch etwas einfallen lassen, um diesen Nachteil zu beheben!      Weitere Fotos auf der Startseite



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