Seebüll - Emil Nolde

Abb. Website des Noldemuseums

Der Maler Emil Nolde sympathisierte zunächst mit dem Nationalsozialismus. Später fielen seine Bilder ebenfalls unter die Kategorie "Entartete Kunst". Nolde hatte Malverbot. Er zog in die Einsamkeit des Nordens. In Seebüll baute er ein Wohn- und Atelierhaus. Hier entstanden die sogenannten "Ungemalten Bilder". Siegfried Lenz nahm das Schicksal Noldes in Seebüll als Vorlage für seinen Roman "Die Deutschstunde".

Damals, als ich dort war, konnte ich diese Bilder auch sehen.

Im Museum sind, je nach Ausstellung die Bilder Noldes im Wohn- und Atelierhaus zu betrachten.  

Bei meinem zweiten Besuch zur Sommerzeit blühte alles im wunderschönen Garten, den die Noldes genau so angelegt hatten.

In einiger Entfernung zum Nolde-Haus war auch ein gläsernes Gebäude als Info-Centrum entstanden.


Zum ersten Mal habe das Node-Haus vor etwa 40 Jahren besucht. Im zeitigen Frühjahr war der Garten noch recht karg.


Anders als vor einigen Jahren, als wir im Sommer dort waren und der Garten in voller Blüte stand.


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