Lyrik und Fotografie - Friedrich Hölderlin

Manchmal, wie heute, greife ich zu dem kleinen Band mit Hölderlin-Gedichten, schlage eine Seite auf und lese. Gerade war es die zweite Strophe des Gedichtes "An Landauer", die mich fesselte.

  Und selig, wer im eignen Hause Frieden,

Wie du, und Lieb und Fülle sieht und Ruh;

Manch Leben ist, wie Licht und Nacht, verschieden,

In goldner Mitte wohnest du.                 


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