Lange schon hatte ich mir vorgenommen, das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln zu besuchen. Ins Gerede gekommen war das Museum vor ein paar Monaten, als wertvolle Stücke eines Nachts aus der Ausstellung geraubt worden sind. Unzureichende Sicherheitsvorkehrungen hatten es den Dieben offenbar leicht gemacht. Ob die Stücke wieder aufgetaucht sind ist mir nicht bekannt.
Aus dem Bergischen Land kommend, ging es quer durch Köln zur Universitätsstraße, wo das Museum beheimatet ist. Vom nahegelegenen Parkplatz aus sind es nur wenige Schritte bis zum Museum. Die Grünflächen der äußeren Umgebung machen einen ungepflegten Eindruck. Beim näheren Hinschauen sieht man auch, dass das Gebäude in die Jahre gekommen ist.
Der Bau umschließt ein Atrium. In den Räumlichkeiten drumherum befinden sich die jeweiligen Ausstellungsräume.
Ein besonderer Raum beherbergt die momentane Sonderausstellung - zum japanischen Jahr des Pferdes.
Der Eingangsbereich
Beim Rundgang durch das Museum fand ich, als wenig sachkundiger Betrachter, einige Stücke wert, fotografiert zu werden. Leider half kein Katalog oder auch nur eine kleine Broschüre, die auf besondere Ausstellungsstück hingewiesen hätte.
Fotografiert habe ich mit der Q116. Die Lichtstärke und die Brillanz des Objektivs halfen, trotz schwieriger Bedingungen, beim Fotografieren, sodass ein paar einigermaßen brauchbare Bilder zustande kamen.
Das Atrium
















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